Allgemeine Geschäftsbedingungen mit Kundeninformationen der 1A Relations GmbH
Stand: 27. Juli 2026
Inhaltsübersicht
- Geltungsbereich der AGB
- Allgemeine Hinweise zu Angeboten und
Bestellungen
- Bestellvorgang und Vertragsschluss
- Vertragstext und Vertragssprache
- Informationen zu Preisen und Versandkosten
- Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen
- Digitale Inhalte
- Abonnements
- Urheber- und Nutzungsrechte
- Gewährleistung und Haftung
- Schlussbestimmungen
1. Geltungsbereich der AGB
- Für die Geschäftsbeziehung zwischen 1A
Relations GmbH (nachfolgend bezeichnet als „Verkäufer“) und dem
nachfolgend als "Käufer" bezeichnetem Erwerber der Produkte und
Leistungen des Verkäufers (nachfolgend bezeichnet als "Produkte"
oder "Waren") gelten ausschließlich die nachfolgenden
Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend bezeichnet als
"AGB").
- Abweichende Bedingungen des Kunden werden
nicht anerkannt, auch nicht, wenn der Verkäufer seine Leistung
widerspruchslos erbringt, es sei denn, der Verkäufer stimmt der Geltung
der abweichenden Bedingungen des Kunden ausdrücklich zu.
- "Verbraucher" im Sinne dieser AGB
ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt,
der überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen
beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
- "Unternehmer" im Sinne der AGB ist
eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige
Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung
ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
- Das Angebot des Verkäufers richtet sich
ausschließlich an Kunden, die Unternehmer sind (auch bezeichnet als
"Geschäftskunden" oder "B2B"). Mit der Bestellung oder
Registrierung als Kunde, erklären die Kunden jeweils, dass sie ein Geschäftskunde
und kein Verbraucher sind.
2. Allgemeine Hinweise zu Angeboten und Bestellungen
- Die Darstellung der Produkte im Shop, auf
Webseiten und in digitalen gedruckten Broschüren, bzw. Katalogen oder
vergleichbaren Produktpräsentationen des Verkäufers stellt kein rechtlich
bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung
und damit des Angebotes des Kunden dar.
- Die Kunden sind verantwortlich, dass die von
ihnen bereitgestellten Angaben zutreffend sind und etwaige Änderungen dem
Verkäufer mitgeteilt werden, wenn sie zu dessen Vertragserfüllung
erforderlich sind. Insbesondere haben die Kunden sicher zu stellen, dass
die angegebenen E-Mail- und Lieferadressen zutreffend sind und etwaige
Empfangsverhinderungen, die Kunden zu vertreten haben, entsprechend berücksichtigt
werden (z.B. durch Kontrolle des Spamordners der verwendeten
E-Mailsoftware).
- Die Kunden werden gebeten die Hinweise im
Rahmen des Bestellprozesses sorgfältig zu lesen und zu beachten sowie bei
Bedarf die vorhandenen Unterstützungsfunktionen ihrer Soft- und Hardware
zu verwenden (z.B. Vergrößerungs- oder Vorlesefunktionen). Erforderliche
Angaben werden vom Verkäufer als solche für den Kunden angemessen
erkennbar gekennzeichnet (z.B. durch optische Hervorhebung und/oder
Sternchen-Zeichen). Bis zum Absenden der Bestellung können die Kunden die
Produktauswahl sowie ihre Eingaben jederzeit ändern und einsehen sowie im
Bestellprozess zurückgehen oder den Bestellvorgang insgesamt abbrechen.
Hierzu können die Kunden die ihnen bereitstehenden und üblichen Funktionen
ihrer Software und/oder des Endgerätes verwenden (z.B. die Vor- und
Zurücktasten des Browsers oder Tastatur-, Maus und Gestenfunktionen bei
Mobilgeräten). Ferner können unerwünschte Eingaben durch Abbruch des
Bestellvorgangs korrigiert werden.
3. Bestellvorgang und Vertragsschluss
- Der Kunde kann, aus dem im Sortiment des
Verkäufers gegenüber dem Kunden angebotene Produkte auswählen und diese in
einem so genannten Warenkorb sammeln. In der Auswahl innerhalb des
Warenkorbes kann die Produktauswahl verändert, z.B. gelöscht werden.
Andernfalls kann der Kunde den Abschluss des Bestellvorgangs einleiten.
- Indem der Kunde auf die, den Bestellvorgang
abschließende Schaltfläche klickt, gibt er ein verbindliches Angebot zum
Erwerb der sich im Warenkorb befindlichen Produkte gegenüber dem Verkäufer
ab.
- Der Verkäufer kann das Angebot des Kunden
innerhalb der Annahmefrist annehmen. Die Annahmefrist beträgt fünf Tage.
Die Annahmefrist beginnt mit dem Abschluss des Bestellvorgangs durch den
Kunden (im Shop, bzw. sofern verwendet und benannt, auf der verwendeten Plattform
oder mittels anderer Kommunikationswege) und endet mit Ablauf ihres
letzten Tages. Der Verkäufer kann das Angebot des Kunden durch eine
explizite Annahme des Vertrages, auch per E-Mail, annehmen. Die Annahme
kann ferner durch den Versand der Ware und deren Zugang beim Kunden
innerhalb der Annahmefrist erfolgen, als auch durch eine seitens des
Verkäufers an den Kunden gerichtete Zahlungsaufforderung und spätestens
durch den Abschluss des Zahlungsvorgangs. Im Fall mehrerer Annahmevorgänge
ist der früheste Annahmezeitpunkt maßgeblich. Nimmt der Verkäufer das
Angebot des Kunden innerhalb der Annahmefrist nicht an, kommt kein Vertrag
zustande und der Kunde wird nicht mehr an sein Angebot gebunden.
4. Vertragstext und Vertragssprache
- Der Verkäufer darf die Vertragsunterlagen
Kunden, die Unternehmer sind, sowohl in Textform als auch auf einem
anderen Weg bereitstellen (z.B. per Verweis auf eine Onlinequelle).
- Sofern Kunden ein Kundenkonto angelegt haben,
können sie die in ihrem Kontobereich aufgegebenen Bestellungen einsehen.
Der vollständige Vertragstext ist im Kontobereich nicht zugänglich.
- Die Vertragssprache ist Deutsch, Verträge
können in dieser Sprache geschlossen werden.
5. Informationen zu Preisen und Versandkosten
Alle Preisangaben verstehen sich, vorbehaltlich anderslautender Angaben, netto, zuzüglich der gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer (MwSt.)
6. Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen
- Zahlungen sind, sofern nicht anders
vereinbart, ohne Abschlag, Skonti oder andere Nachlässe zu leisten.
- Beim Einsatz von Finanzinstituten und anderen
Zahlungsdienstleistern, gelten im Hinblick auf die Bezahlung zusätzlich
die Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweise der
Zahlungsdienstleister. Kunden werden gebeten diese Regelungen und Hinweise
als auch Informationen im Rahmen des Bezahlungsvorgangs zu beachten. Dies insbesondere, weil die
Zurverfügungstellung von Zahlungsmethoden oder der Ablauf des
Zahlungsverfahrens auch von den Vereinbarungen zwischen dem Kunden und
Finanzinstituten und Zahlungsdienstleister abhängig sein können (z.B.
vereinbarte Ausgabelimits, ortsbeschränkte Zahlungsmöglichkeiten,
Verifizierungsverfahren, etc.).
- Der Kunde sorgt dafür, dass er die ihm
obliegenden Voraussetzungen erfüllt, die zur erfolgreichen Bezahlung
mittels der gewählten Zahlungsart erforderlich sind. Hierzu gehören
insbesondere die hinreichende Deckung von Bank- und anderen
Zahlungskonten, Registrierung, Legitimierungen und Autorisierung bei
Bezahldiensten sowie die Bestätigung von Transaktionen.
- Sollte eine Zahlung aufgrund mangelnder
Deckung des Kontos des Kunden, Angabe einer falschen Bankverbindung oder
eines unberechtigten Widerspruchs des Kunden nicht durchgeführt oder
zurück gebucht werden, dann trägt der Kunde die hierdurch entstandenen
Gebühren, sofern er die fehlgeschlagene oder rückabgewickelte Buchung zu
verantworten hat und im Fall einer SEPA-Überweisung rechtzeitig über die
Überweisung informiert wurde (sogenannte "Pre-Notification").
- SEPA Lastschriftverfahren - Mit der Abgabe
der Bestellung erteilt der Kunde dem Verkäufer ein SEPA-Lastschriftmandat.
Mit der Erteilung des SEPA-Lastschriftmandats wird der Verkäufer
berechtigt, die Zahlungstransaktion einzuleiten, wodurch das Bankkonto des
Kunden automatisch belastet wird. Der Kunde wird über das Datum der
Belastung des Bankkontos informiert (bezeichnet als
"Pre-Notification"). Die Pre-Notification ist nicht formgebunden
und kann z.B. in Form einer Rechnung, Angaben in einer E-Mail, auf einer
Webseite oder in AGB erfolgen. Die Frist für die Vorabkündigung des über
das Datum der Belastung des Bankkontos beträgt 5 Tage (bezeichnet als
"Pre-Notification-Frist"). Der Rechnungsbetrag wird nach
Erteilung des Lastschriftmandats, jedoch nicht vor Ablauf der
Pre-Notification-Frist fällig. Die Kontobelastung erfolgt vor Versand der
Ware, jedoch nicht vor Ablauf der Pre-Notification-Frist.
- Kreditkartenzahlung - Mit Abgabe der
Bestellung geben Kunden ihre Kreditkartendaten an. Die Kreditkarte des
Kunden wird unmittelbar nach Abschluss der Bestellung und nach dessen Autorisierung
als rechtmäßiger Karteninhaber belastet.
7. Digitale Inhalte
- "Digitale Inhalte" sind Inhalte,
wie z.B. Software, Video- sowie Audioinhalte, E-Books oder Apps, wenn sie
digital, z.B. als Download oder Stream bereitgestellt werden (d.h. nicht
auf Datenträgern, wie z.B. CDs oder BlueRays, geliefert werden).
- Die Regelungen dieser AGB sind auf den
Verkauf digitaler Inhalte entsprechend anwendbar.
- Die digitalen Inhalte werden dem Kunden in
Form einer Möglichkeit sie herunterladen zu können, bereitgestellt.
- Die digitalen Inhalte werden dem Kunden
mittels einer E-Mail an die angegebene E-Mailadresse zugesendet.
- Der Verkäufer ist berechtigt digitale Inhalte
nachträglich anzupassen und zu verändern, sofern dies für den Verkäufer
geboten ist (z. B. Aktualisierungen technischer Natur, Korrekturen
sprachlicher Natur oder zwingende gesetzliche Gründe, die eine Anpassung
von Inhalten erforderlich machen) dem Kunden zumutbar ist und die
vertragsgemäße Nutzung der Produkte sowie das vertragliche Gleichgewicht nicht
beeinträchtigt werden.
- Für die Nutzung der digitalen Inhalte wird
ein Zugang zum Internet sowie gängige und übliche sowie dem Kunden
zumutbare Darstellungsmöglichkeiten (z. B. ein Browser oder eine
PDF-Darstellungssoftware) vorausgesetzt. Der Verkäufer übernimmt keine
Verantwortung für etwaige Verhinderung des Zugangs zu digitalen Inhalten
oder deren Abruf, falls diese Hindernisse im Verantwortungsbereich des
Kunden liegen (das gilt insbesondere für den Zugang des Kunden zum
Internet).
8. Abonnements
- Als "Abonnement" wird der
regelmäßige Bezug von Produkten oder anderen Leistungen durch
"Abonnenten" (wie Kunden im Rahmen von Abonnementverträgen
bezeichnet werden) im Rahmen einer laufenden Vertragsbeziehung (auch
bezeichnet als "Abonnementvertrag") über einen festgelegten
Zeitraum hinweg (auch bezeichnet als "Bezugszeitraum")
verstanden.
- Sofern bei jeweiligem Angebot nicht
abweichend geregelt, beträgt die Kündigungsfrist ein Monat zum Ende des
Bezugszeitraums
- Ein Abonnementvertrag verpflichtet den Verkäufer
zur Lieferung der von dem Abonnementvertrag umfassten Leistungen oder
Vornahme sonstiger Handlungen zu den vereinbarten Zeitpunkten oder
Intervallen und innerhalb des vereinbarten Bezugszeitraums. Die Details zu
den einzelnen Abonnements werden jeweils bei deren jeweiligen Angeboten
angegeben.
- Die Kündigung erfolgt zum nächsten Leistungs-
oder Liefertermin oder der nächsten Lieferung innerhalb des
Bezugszeitraums.
- Abonnements werden jeweils zu Beginn des
Bezugszeitraums im Voraus abgerechnet.
- Testabonnements gehen automatisch in ein
kostenpflichtiges Abonnement über, sofern sie nicht innerhalb des
Testzeitraums gekündigt werden.
- Der Abonnent teilt dem Verkäufer Änderungen
der Liefer- oder Zustelladresse unverzüglich mit und ist andernfalls für
Lieferhindernisse aufgrund der unterbliebenen Mitteilung verantwortlich. Dasselbe
gilt für sich ändernde E-Mail-Adressen bei digitalen Produkten.
- Das Recht zu einer außerordentlichen
Kündigung des Abonnementvertrages bleibt entsprechend den gesetzlichen
Vorgaben vorbehalten.
- Abonnementverträge können in Textform
gekündigt werden (z.B. E-Mail, Kontaktformular).
9. Urheber- und Nutzungsrechte
- Die durch den Verkäufer vertriebenen Produkte
sind schutzrechtlich (insbesondere marken- und urheberrechtlich)
geschützt. Die Nutzungs- und Verwertungsrechte liegen beim Verkäufer, bzw.
den jeweiligen Rechteinhabern. Kunden verpflichten sich, diese
Schutzrechte anzuerkennen und zu beachten.
- Der Kunde erhält die einfachen Rechte, die
erworbenen Produkte zu vertragsgemäßen Zwecken zu nutzen. Im Übrigen sind
die Nutzung und Verwertung der Produkte nicht zulässig. Insbesondere
dürfen urheberrechtlich geschützte Produkte des Verkäufers nicht im
Internet oder in Intranets vervielfältigt, verbreitet, öffentlich zur
Verfügung gestellt oder in sonstiger Art und Weise Dritten zur Verfügung
gestellt werden. Die öffentliche Wiedergabe, Vervielfältigung oder
sonstige Weiterveröffentlichung, sind nicht Bestandteil dieses Vertrages
und sind somit untersagt. Urheberrechtsvermerke, Markenzeichen und andere
Rechtsvorbehalte dürfen aus den Produkten nicht entfernt werden, es sei
denn, sofern dies zur vertragsgemäßen Nutzung der Produkte erforderlich
oder gesetzlich erlaubt ist.
- Sofern die Produkte einer bestimmten
Nutzungslizenz unterliegen, werden die Kunden über die Nutzungslizenz
informiert. In diesem Fall gelten die Regelungen der Nutzungslizenz vor
diesen AGB.
- Tritt der Verkäufer in Vorleistung, erfolgt
die Einräumung der Nutzungsrechte gegenüber dem Kunden nur vorläufig und
wird erst dann wirksam, wenn der Kunde den Kaufpreis der maßgeblichen
Produkte vollständig beglichen hat.
10. Gewährleistung und Haftung
- Die Gewährleistung (Mängelhaftung) bestimmt
sich vorbehaltlich folgender Regelungen nach gesetzlichen Vorschriften.
- Der Verkäufer trägt keine Gewähr für die
Internetverbindung des Kunden, die vom Kunden eingesetzte Soft- und
Hardware sowie etwaige durch sie verursachten Störungen der
Vertragsbegründung oder -durchführung zwischen dem Kunden und Verkäufer.
- Der Verkäufer haftet auf Schadensersatz
unbeschränkt, soweit die Schadensursache auf Vorsatz oder grober
Fahrlässigkeit beruht. Ferner haftet der Verkäufer für die leicht
fahrlässige Verletzung von wesentlichen Pflichten, deren Verletzung die
Erreichung des Vertragszwecks gefährdet, für die Verletzung von Pflichten,
deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt
erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertraut
(Kardinalpflichten) oder im Fall vereinbarter Garantieversprechen. In
diesem Fall haftet der Verkäufer jedoch nur für den vorhersehbaren,
vertragstypischen und erwartbaren Schaden. Der Verkäufer haftet nicht für
die leicht fahrlässige Verletzung anderer als der vorstehend genannten
Pflichten. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei
Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit, für einen Mangel nach
Übernahme einer Garantie für die Beschaffenheit des Produktes und bei
arglistig verschwiegenen Mängeln. Die Haftung nach dem
Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. Soweit die Haftung des Verkäufers
ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche
Haftung von Arbeitnehmern, Vertretern und Erfüllungsgehilfen. Im Übrigen
sind Schadensersatzansprüche des Kunden ausgeschlossen. Die vorstehenden
Haftungsregelungen gelten auch für Schadensersatzansprüche des Kunden im
Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung des Verkäufers.
- Die Einschränkungen der Gewährleistungs- und
Haftungspflichten sowie Verkürzung diesbezüglicher Fristen gelten nicht im
Fall zwingende verbraucherrechtlicher Rückgriffsansprüche des Kunden. Dies
gilt insbesondere im Fall von Schadensersatz- und
Aufwendungsersatzansprüchen der Verbraucher, im Fall der Fristverkürzung
bei Produkten, die entsprechend ihrer üblichen Verwendungsweise für ein
Bauwerk verwendet worden sind und dessen Mangelhaftigkeit verursacht haben
sowie im Fall von etwaigen Aktualisierungspflichten bei Verträgen über
digitale Produkte.
11. Schlussbestimmungen
- Die Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden, sofern dieser Unternehmer ist und dem Verkäufer, unterliegen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
- Der Gerichtstand befindet sich am Sitz des Verkäufers, wenn der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder der Kunde im Sitzland des Verkäufers keinen allgemeinen Gerichtsstand hat. Das Recht des Verkäufers einen anderen zulässigen Gerichtsstand zu wählen, bleibt vorbehalten.